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That's Real Underground


Da hier mehrere Acts mitgewirkt haben,
sind hier natürlich nur die Tracks von und mit STOD aufgeführt.
Um die Texte der einzelnen Tracks zu lesen, klick einfach auf den jeweiligen Titel!

That's Real Underground

Track Titel

Wer sind wir
Auf der Jagd nach 3. Oktober
Alptraum



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Text zu: "Wer sind wir"


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Part 1

Hallo liebe Leute ich bin der SLASH
ich komme von dem Staat und finde es einfach wunderbar
Der Phil I P und der Slash
das sind beides Brüder also jetzt ist alles klar
Ich erkläre Euch die Lage von allen Dingen hier
in einem Reim von mir
Zu Euch soll dieser Reim auch gehen,
Ihr sollt ihn Euch anhören und Ihr sollt ihn auch verstehen
Er ist garnicht schwierig, denn er ist über mich,
ich reime was ich will und ich sag es aus meiner Sicht
Sicherlich? Sicherlich!
Aus meiner Sicht ich gehe zurück zum Thema sonst verreime ich mich
Also Königs T ist seit langem schon dabei,
Er kratzt seine Kratzer ganz flüssig, froh und frei
Ich hoffe nun das Ihr mehr über uns wißt,
Ihr kennt nun meine Lage und sie ist wie sie ist.

Part 2

Vorstellen möchte ich mich, mich und mein Charakter,
ich bin ein Reimtreiber, treibe Reime vor mir her.
Als Schäfer meiner Herde verpacke ich die Beschwerde,
überziehe damit die Erde, auf das es besser werde.
Aber dann, spitz Dein Ohr, P.H.I.L., Phil trägt es Dir vor:
Ich reime meine Reime, meine Reime reime ich für mich,
ich reime meine Reime solange, bis du zusammenbrichst.
Ich dehne die Grammatik, verdrehe sie aus meiner Sicht,
beschleunige die Worte, und so verstehst Du manches nicht.
Royal T, am Fader dominiert er,
manipuliert er, manchmal kreiert er,
benutzt die Plattenspieler als Rhytmusinstrument,
1000 Vinylscheiben dienen Ihm als Fundament.
Er mischt die Platten aus seinem Regale,
Instrumentale zu einem Finale.


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Text zu: "Auf der Jagd nach 3. Oktober"

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Part 1

Wie fang', wie fang' ich denn jetzt an
Ich weiß nicht, wie ich's euch am besten erzählen kann
Neulich saß ich mit meiner Freundin im Lokal
Es war erste Wahl, ich wußt' nicht wie ich's bezahl'
Ich kam nicht klar, ich wußt' nicht wo ich war
Ich überlegte was ha'm wir jetzt für ein Jahr
Für ein Monat, für ein Tag, warum ich danach frag'
Weil ich diese Art von Fragen wirklich gerne mag
Ich hob meine Hand, ich war ja Stadtbekannt
Sofort kam ein netter Kellner angerannt
Ich fragte: "Was haben wir für ein Datum Ober?"
Er sagte: "Herr, es ist dritter Oktober."
Schlagartig kam mir mein Essen hoch
Ich wußte genau gleich kotz' ich in mein Schoß
Heute ist ein Tag von nationaler Feierei
Auf der Jagd nach Oktober drei

Part 2

Das Thema das ist euch doch bekannt
Gewandt, angespannt, interessant
Der dritte Oktober oder Fremd im eigenen Land
Das sind Lieder gegen Fremdenhaß, das liegt doch auf der Hand
Doch ich meine nehmt euch doch mal eine
Sekunde oder Stunde Zeit
Um den Text zu kapieren, Zusammenhänge zu studieren
Oder einfach nur Gedanken fabrizieren
Mein Anliegen ist doch hoffentlich schon klar
Ich bin nicht antideutsch, doch ich sehe ne Gefahr
Das Deutschland wo ich lebe wird so wie es früher war
Mit Verfolgung anderer Menschen die nicht so sind wie das
Idealbild ist von Hitler und Co verfaßt
Deshalb werd' ich blaß, sehe ich Ausländerhass
Blaß ist gut, es tut mir ziemlich weh
Wenn ich Oktober drei als Feiertag seh

Part 3

Verdammt noch mal ich denk' nicht gern' daran
Der dritte Oktober für's Deutsche Vaterland
Warum? Muß so ein Tag hierher
Denn Deutschland ist vereint, wir brauchen ihn nicht mehr
Ich brauche nicht so 'nen Tag an dem ich frei hab'
Ich denke nur nach vorne nicht an den alten Schlag
Seht euch doch nur um niemand will den Tag mehr
Sie heucheln alle nur 'rum und die Nazis werden mehr
Sie nehmen Oktober drei auch dankend noch an
Und feiern ihren Führer und das Deutsche Vaterland
Danach gehn' sie los mit Flaschen und Benzin
Denkt doch mal an Rostock und Asylanten weithin
Weit und breit nur Flammen und Geschrei
Ausländer, Nazis und auch die Polizei
Polizisten haun' auf Links, Rechts mischt dabei
Ich mein' ich hab's begründet so'n Tag brauch' ich nicht frei

Part 4

Oktober drei was ist dabei
Es widert mich an diese Deutschtümelei
Im ganzen Land herrscht ein Bürgerkrieg
Er wird unterstützt von der rechten Politik
Sie schreit ganz laut nach einem starken Mann
Weil der jetzige Mann wirklich nichts kann
Er ist überfordert, hat sich verkalkuliert
Er hat nie damit gerechnet das so etwas passiert
Denn bei der alten Garde wird wieder marschiert
Jetzt hat er Angst daß er die nächste Wahl verliert
Und hat einfach die Ziele der Rechten schnell kopiert
Ein neues Asyl Gesetz hat er kreiert
Damit seine Partei von der Macht nicht abschmiert
warum das alles, ja das Volk ist frustriert
Da das mit der Vereinigung finanziell nicht funktioniert
Am liebsten wäre mir man hätte's anders probiert


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Text zu: "Alptraum"

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Part 1

Traumland ich schlafe langsam ein
Der Alk und die Drogen die haun' noch tierisch rein
Ich höre auf zu atmen, mein Herz das bleibt stehn'
Mir graut es vor der Zukunft aber alle werden's sehn'
Alle werden denken das Ende ist schon nah
Sie können's auch nicht glauben aber das ist ja auch klar
Die Hände, die faulen langsam ab
Ich werde selbst zum Monster, die Zeit wird auch schon knapp
Damals vor fünf bis sechs Jahr'n
Als alles begann, da ist's mir wiederfahr'n
Ich ging auf der Straße lang es war schon spät und dunkel
Da kamen diese Typen an mit bösen Augen funkelnd
Einer dieser welchen packte sofort mein Bein
Ich seh's mit Grauen vor mir ich dacht das kann nicht sein
Ein zweiter eilt herbei und riß an meinem Saum
Doch mir wurde bewußt es dreht sich um ein Alptraum

Part 2

Ich versuche meine Gedanken meine Gedanken zu bewegen
Als ich realisiere wie ich meine Gedanken interniere
Muß einfach probieren meine Gehirnzellen anzuregen
Denn ich interveniere bevor ich wieder verliere
Oder den zu erklärenden Zusammenhang kompliziere
Zurückgekehrt, aufgewacht, aus dem Alptraumland
Ich bin Phil I P, ich bin im Land bekannt
Hab mich kurz entspannt, war plötzlich wie gebannt
Als es mir passierte, daß ich in Reih' und Glied marschierte
Mit einem G3 einen Mensch exekutierte
Angezogen war mit einer oliven Uniform
Ausgerüstet war mit Waffen nach Militärnorm
Sinnlose Befehle erhielt und sie ausführte
Keinen Skrupel hatte, da sich mein Gewissen nicht rührte
Plötzlich wurde mein Körper zerfetzt wie ein Baum
Ich wurde auch getroffen, doch es war zum Glück ein Alptraum

Part 3

Meine Angst wurde größer ich versuchte noch zu schrein'
Ich versuchte zu entrinnen vom Traum mich zu befrein'
Doch ein dritter zog die Spritze führte sie dann auch schon ein
Und sagt dabei zum andren: "Jetzt bist du nicht mehr allein"
Seit dieser Nacht kehrt es immer und immer wieder
Gestalten, der Alptraum, der Schreck in meinen Gliedern
Ich komm' da nicht mehr raus denn ich bin schon mitten drin'
Meine Gedanken sind zerstört und dazu noch mein Sinn
Mir ist bewußt ich muß nun damit leben
Leben muß ich damit und es bleibt auch an mir kleben
Jeder Mensch in diesem Universum hat Alpträume
Es spielt sich ab im Unterbewußtsein, dort gibt's Freiräume
Gehirnzellen, die einfach nicht besetzt sind
Keine Informationen gespeichert und verletzt sind
"Nicht für deine Augen" sagen Leute die sich nicht trau'n
Offen zu reden über ihr'n persönlichen Alptraum


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