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Da hier mehrere Acts mitgewirkt haben,
sind hier natürlich nur die Tracks von und mit STOD aufgeführt.
Um die Texte der einzelnen Tracks zu lesen, klick einfach auf den jeweiligen Titel!
| Es ist Jazz |
| Die Jazzkantine |
| Schritt für Schritt |
| Wenn Du mich fragst |
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Part 4 Auch State of Departmentz von der Reimexplosion Reimen hier mit, beim jazzigen Ton schon dämmert es dir, bei diesem Projekt, wird abgecheckt, was sich hinter Jazz versteckt. Ob es sich mit germanischem Rappgesang, verbinden kann, sich was neues bildet dann, hat es geklappt, vielleicht bleibt es nur'n Test, mal was anderes zu hörn, Es Ist Jazz |
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Part 2 O.k. alles klar mein Name ist Onkel Ben ich komm von der Band State of Departmentz Vor mir steht der George an seinem Saxophon Er spielt mit der Musik eine Leichtigkeit für ihn schon trifft er den Ton, preßt mit Tausenden von Phon seine Stimme in das Instrument schon kommt sein Lohn Schöne Melodien die auf dem Takt liegen die immer weiter mit dem Musikfluß fliegen Part 6 Der Musiker den ich beschreib, heißt Royal T, das Instrument das er bedient ist der 12 zehner der ist ziemlich schwer, zum Tragen braucht er einen Schergen, den kann ich hier nicht nenn, laßt mich lieber gleich zum Mixer übergehen, wie er den Mischer spielt, ist sensationell, das war P.H.I.L. und ich verabschiede mich nur schnell, Tschüß, Royal T. |
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Part 1 Es ist schwül, warm, die Nacht fängt langsam an, die Arbeit ist geschafft, jetzt ist Entspannung dran. Ich lehne mich zurück, du weißt ja wie das geht, ich bin P.H.I.L. und wenn du mich nicht verstehst, dann komm ein bißchen näher, komm mal näher zu mir, leg dich ein bißchen hin und lausche der Kunst, Kunst? Kunst! Du weißt worum es geht, die Sache die die Musiker tun, damit man sie versteht, akustische Wellen zerschellen in deinem Ohr, du siehst virtuelle Welten, ja du stellst sie dir vor, du siehst Farben, Farben? Und Räume, die sich drehn, die immer weiter mit dem Musikfluss gehen. Part 3 Du siehst n' dunklen Raum in der Nähe von dir und langsam öffnet sich für dich eine Tür Tausende von Träumen erfüllen sich hier Du spürst die Welt, die sich nicht mehr ganz im Takt hält wie sich ihre Haut langsam von der Kruste abpellt Ich liege in der Dunkelheit schau ins Himmelszelt Die Unendlichkeit liegt direkt vor mir Bin ich den der Einzige auf diesem Planeten hier Stille erdrückt mich, Einsamkeit erwürgt mich Die Unbewegtheit meines Seins ist für mich schrecklich Lockende Rufe becircen mein Gemüt Ist das denn alles Wirklichkeit, was hier vor mir aufglüht |
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Part 1 Es ist 6 Uhr am Morgen, in aller Herrgottsfrühe, wache ich auf, ich hab meine Müh, mit der Zeit, die mir jetzt noch bleibt, in der ich meine müden Knochen zur Arbeit hintreib. Acht Stunden am Tag, in den ich mich frag, ist daß das Leben, ist es das, was ich mag? 5 Tage die Woche mal 52 im Jahr, "Man braucht Geld zum Leben, das ist doch normal", Ist es das wirklich? Worin liegt da der Sinn? Ist es die Arbeit, für die ich hier bin? Oder ist es der Spaß, den ich am Leben hab? Ist es der Streß, den ich erlebe, Tag für Tag? Vielleicht das Leben ansich, es durchzieht wie ein Strich, die Unergründlichkeit des Universums und auch mich und Dich bis zum jüngsten Gericht und du jagst, dem Ideal des Lebens nach, wenn Du mich fragst... Part 2 Mein Leben, dein Leben ein kompliziertes Ding wenn du darüber nachdenkst wie alles einmal anfing Am Anfang war eine Zelle die entwickelte sich bald doch um so größer sie wird, desto mehr nimmt sie Gestalt an von ein er Frau oder Mann die Entwicklung schreitet fort doch kein Mensch auf dieser Welt kann diesen Vorgang deuten und sagen wann er begann Niemand von diesem Planeten brach bis dato diesen Bann Keiner kann dir sicher sagen was vor dem Urknall war sicherlich wird man es auch niemals erfahren Keiner kann dir sicher sagen warum bist du da Eine Antwort bekommt niemand ist dir das schon klar Versuche dein Leben voller Freude zu sehn Auch wenn´s dir einmal schlecht geht mach es dir nicht zu bequem sondern lausche der Musik die sich im Takt wiegt wenn du mich fragst, nimm als Antwort dieses Lied Part 3 Wenn du mich fragst, ach das ist doch alles Mist was soll das denn weißt du nicht wer du bist kannst du nicht deinen eigenen Weg gehen oder bist du wer der frißt den ganzen Mist den du kriegst aufgetischt, vermischt in ein Gedicht dessen lyrisches Gewicht unwägbar ist das die Realität manchmal einwenig verwischt das du sofort glaubst, was dir ein falscher Prophet verspricht Ich meine, wenn du mich mal fragst Ich sag dir meine Meinung, bevor du dich beklagst grob gesagt das Leben endet im Grab also fülle deine Lebenszeit aus so wie du es magst Doch denke immer daran, so einfach ist das Leben nicht es ist ein Komplex, viel zu groß für dich du bist nur ein milliardenstel in einem Getriebe das gesteuert wird von Haß, Neid und Liebe |
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